Tel.:0221/47447470
 

9a produziert Journal beim WDR

image001Es ist 9:00 Uhr, als der freundliche Herr Timo uns die Tür zum WDR öffnet und wir in das Herz des Gebäudes eingelassen werden: Wir sehen einen riesigen Green-Screen, eine Technikecke mit Computern und verschiedene weitere Arbeitsbereiche. Die Decke ist mit Scheinwerfern gespickt und Kameras stehen im Raum. Es gibt einen separaten Tonbereich mit Mischpulten und verschiedenen Bildschirmen. Das also ist unser Studio für die nächsten Stunden. Alles ist vorhanden.

Herr G. Cremer, unser Deutschlehrer, hat die Veranstaltung organisiert, aber Herr Timo ist heute unser Coach und wird uns durch den Tag führen.

image003Nachdem wir Allgemeines, wie die Bedeutung von WDR und ARD und die Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender geklärt haben, geht es um die Verteilung der Jobs für diesen Tag. Ähnliche Jobs bilden Gruppen und wir lesen uns ein kleines Heftchen durch, in dem die Wichtigsten Hinweise für unsere Beschäftigung zusammengefasst stehen. Dann geht es an die Arbeit: Themen auswählen, recherchieren, Bilder auswählen, Texte verfassen und in den Teleprompter eingeben. Es war mehr Arbeit, als wir gedacht haben.Die Akteure, die vor die Kamera treten, müssen sich vorbereiten, aber sie müssen auch aufnahmebereit gemacht werden (Sie erhalten tv-taugliche Kleidungsstücke und müssen in die Maske). Die Techniker sorgen für den guten Ton, geeignetes Licht, Bildunterschriften und die Bild-Verarbeitung, während die Kameras versuchen, ansprechende Bilder zu filmen.

Nach der wohlverdienten kurzen Mittagspause kommt der Probedurchlauf.
Obwohl unsere Sendung nicht ausgestrahlt wird, ist es ein komisches Gefühl, vor 5 Kameras zu stehen und dabei gleichmäßig und ruhig sprechen zu müssen. Nach der Probe schauen wir uns den Probelauf an und lachen über unsere kleinen Fehler.

image004Direkt in Anschluss daran wird es besonders ernst: Aufnahme!

Jeder ist nervös, aber alle machen ihre Arbeit mit Bravour. Als alle „Dreharbeiten“ beendet sind, können wir uns als Belohnung für unsere harte Arbeit ein fertiges Junior-Magazin anschauen.

Ich finde, dass es eine sehr interessante und aufregende Erfahrung war. So eine Gelegenheit hat man selten: eine eigene Sendung zu produzieren und dabei gleichzeitig viele interessante Berufe auszuprobieren.

Ich fand den Tag sehr interessant und informativ. Er hat mir viele Seiten des Fernsehens gezeigt und mich im Sprechen vor der Kamera geschult. Ich werde höchstwahrscheinlich ein Praktikum beim WDR machen (und nicht nur deshalb) war es eine gute Übung.

Jeder hatte eine stimmige Aufgabe und das Zusammenspiel aus allen „Jobs“ hat dann am Ende eine beachtliche Fernsehsendung ergeben. Der Tag ging ziemlich schnell vorbei und das Ergebnis war eine tolle Leistung der ganzen Klasse

(Joschua, Ema, Lina, Ben, Rosalie, Alexa)

 

 

Schlagwörter: , , ,

 

Mehr Beiträge in... Aktuelles

 
 

Diesen Beitrag teilen