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(Cyber-) Mobbing-Prävention in allen 5. Klassen

ipadsDer Wechsel auf die weiterführende Schule geht meist einher mit der Anschaffung eines Handy`s/Smartphone für die Tochter oder den Sohn. Die erste Aktion der Schüler*innen ist häufig das Herunterladen einer Nachrichten-App, welche gerne auch für den Klassenchat genutzt wird.

Im Lebensraum Schule wird zunehmend deutlicher, welche negativen Auswirkungen eine uneingeschränkte und unbegleitete Nutzung von Smartphones auf Kinder und Jugendliche hat.  Aufgrund der zunehmenden digitalen Interaktion/Kommunikation wird der Raum, in dem junge Menschen Konflikte austragen, erweitert. Beleidigungen, Drohungen und Verunglimpfungen fallen leichter, da man nicht der unmittelbaren Reaktion des Gegenübers ausgesetzt ist.

Ergänzend zu unserem Medienkonzept führen wir daher mit allen fünften Klassen eine (Cyber-) Mobbing-Prävention durch, die den Schüler*innen Schlüsselbegriffe erläutert, Informationen zu diversen Themenbereichen liefert und Antworten auf folgende Fragen gibt:

  • Cyber-Mobbing – was ist das?
  • Was ist daran neu?
  • Was können die Anlässe oder Auslöser für (Cyber-) Mobbing sein?
  • Wer gehört dazu?
  • Was kann man tun, wenn man betroffen ist?
  • Was sagt das Gesetz?
  • Wer sind meine Ansprechpartner*innen in der Schule?
  • Wo finde ich außerschulische Anlaufstellen?
  • Welche Regeln finden wir als Klassengemeinschaft, um (Cyber-) Mobbing vorzubeugen?

Wir hoffen damit den Kindern eine Unterstützung zukommen zu lassen, welche ihnen Wege und Möglichkeiten für einen sicheren Umgang mit dem Medium aufzeigt und sie für die negativen Folgen unüberlegten Handels sensibilisiert.

Kirsten Rochholz, Schulsozialberaterin

 

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