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Elternbrief, 21. August 2020 – Masernimpfung

Liebe Erziehungsberechtigte,

das seit dem 01.März 2020 gültige Masernschutzgesetz des Bundes schreibt vor, dass alle Schüler*innen einen Nachweis über einen ausreichenden Impfschutz gegen die Infektionskrankheit Masern vorlegen müssen.

Folgende mögliche Formen eines Nachweises über einen angemessenen Impfschutz sind möglich:

  1. Vorlage eines Impfausweises oder eines Impfpasses im Original.
  2. Nachweis über einen bereits bestehenden Immunschutzes, da die Schüler*in bereits an Masern erkrankt war und daher über entsprechende Anti-Körper verfügt.
  3. Nachweis über eine Kontraindikation (Unverträglichkeit) in Bezug auf eine Masern-Impfung; dies bedeutet, dass eine Impfung aufgrund der für diese Schüler*in gesteigerten Risiken nicht möglich ist.

Für die beiden letztgenannten Nachweise ist ein ärztliches Zeugnis – z.B. durch Hausärzte – zwingend.

Dieser Nachweis muss für Schüler*innen, die vor dem 01.03.2020 angemeldet wurden, bis zum 31.07.2021 vorgelegt werden.

Um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten, gilt für unsere Schule das folgende Verfahren:

Mit diesem Schreiben und auf der Schulpflegschaftssitzung werden alle Erziehungsberechtigten über dieses Gesetz informiert, um allen Beteiligten genügend Zeit zu geben.

In den beiden Wochen nach den Herbstferien (Zeitraum: 26.10. bis 06.11.2020) legen die Schüler*innen entweder den Impfausweis, den Impfpass oder die ärztliche Bescheinigung der Klassenlehrer*in vor.

Falls Sie den Impfausweis oder den Impfpass nicht zur Hand haben, Ihr Kind nicht geimpft ist, Ihr Kind bereits die Masern hatten oder nicht geimpft werden kann, vereinbaren Sie bitte zeitnah einen Termin bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt, um die nötigen Schritte – impfen oder Nachweis über Immunität… – einzuleiten.

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit und Ihre Unterstützung.

Herzliche Grüße

Mirja Matysiak und Moritz Magdeburg

 

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