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Schulbrief, 30. November 2020

Schulbrief vom 30. November 2020

Liebe Eltern, Erziehungsberechtigte,
liebe Schüler*innen und
liebe Kolleg*innen,

aufgrund der Aussage in unserem Schulbrief vom 27.11.2020 könnte das Missverständnis entstanden sein, dass das Ministerium für Schule und Bildung unser flexibles Anfangsmodell ablehnt. Das ist so nicht.

Wir möchten den Sachverhalt gerne noch einmal klarstellen:

Das Ministerium für Schule und Bildung und die Bezirksregierung Köln begrüßen ausdrücklich, dass sich Schulen um eine Flexibilität des Unterrichtsbeginns bemühen. Nach Auskunft der Bezirksregierung Köln ist unsere Idee aber aufgrund der aktuellen Rechtsordnung zum Distanzlernen nicht möglich.

Distanzangebote sind nur dann möglich, wenn es aufgrund von Infektionslagen zu Ausfällen von Lehrkräften oder Fehlzeiten von Schülerinnen und Schülern kommt.
Angebote zur Kompensation aufgrund von flexiblen Anfangszeiten fallen nicht darunter.

Herzliche Grüße. Bleiben Sie gesund.
Mirja Matysiak und Moritz Magdeburg

 

Nachtrag vom 27. November 2020:

Liebe Eltern, Erziehungsberechtigte, liebe Schüler*innen und liebe Kolleg*innen,

das Ministerium für Schule und Bildung und die Bezirksregierung Köln hat unsere kreative Suche nach einer Lösung zur Regelung der Schülerströme an den Bahn- und Bushaltestellen ausdrücklich begrüßt.

Dennoch ist unsere erste Idee einer Kompensation der Ausfallzeiten durch Distanzangebote aufgrund der gültigen Rechtsordnung zum Distanzlernen nicht möglich.

Der Unterricht an der KAS und dem FWG findet demnach ab kommenden Dienstag in seiner gewohnten Form statt.

Mit freundlichen Grüßen Mirja Matysiak und Moritz Magdeburg

 

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