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Schulentwicklung

Die KAS versteht sich als lernende Organisation.

Das bedeutet, dass sich die KAS in ihrem Selbstverständnis als eine Schule versteht, die sich ebenso an definierten Qualitätsstandards orientiert wie sie sich innovativ neuen Entwicklungen und Veränderungen im Inneren wie im Äußeren stellt und Anpassungen vornimmt.

Im Schulprogramm sind die wesentlichen gemeinsamen Zielvorstellungen festgelegt, die jedoch auch immer wieder überprüft werden und insbesondere bei den Umsetzungsschritten stets entsprechend dem gesellschaftlichen Wandel an neue Bedingungen angepasst werden müssen.

Das Prozesshafte der Schulentwicklung wird in der KAS gesteuert durch die Arbeit in den Schulgremien und die Zusammenarbeit der Gruppen der Schule. Ein wichtiges Instrument in der Weiterentwicklung sind die Evaluationsprozesse (z.B. SEIS).

Unter nachfolgenden Stichworten ist mehr dazu zu erfahren:

Aktuelle Projekte

  • Das Beratungsangebote der KAS wird noch weiter ausgebaut und die verschiedenen Angebote werden  miteinander verzahnt.
  • Ein weiteres Arbeitsfeld der KAS bezieht sich auf die Neustrukturierung des Förderkonzeptes, das in viele Teilbereiche der schulischen Arbeitsfelder hineinreicht und entsprechend koordiniert wird.
  • Das Ganztagskonzept ist weiterhin Schwerpunkte der gemeinsamen Schulentwicklungsarbeit.
  • Die medienpädagogischen Zielsetzungen werden im Sinne des Medienkonzeptes weiter entwickelt. Das gilt für das Tablett-PC-Projekt ebenso wie für die medienpädagogische Erziehung.