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„Homebound“ – Eine Hörspielproduktion zum Leben in Corona-Zeiten

Die AG „Musik und Szene“ hat drei aktuelle Minidramen junger internationaler Autor*innen als Hörspiele eingespielt: Die Stücke aus der „Homebound“-Reihe beleuchten das Leben von Jugendlichen in der Pandemiezeit aus unterschiedlichen Perspektiven, teils in Form alltagsnaher ,Momentaufnahmen‘, teils auch als fiktionales Spiel mit Wünschen, Träumen und Identität. Gezeigt werden dabei „verschiedene kleine Welten […], die mal lustig, mal traurig, meist aber auch hoffnungsvoll und immer berührend die Lebensumstände junger Menschen […] widerspiegeln.“ (Theaterstückverlag München, 2020)

Alba, Amelie, Carla, Emma, Fey, Justus, Lena und Liliane aus der Klasse 7 sprechen in:

Milan Gather: Tubias

 

Anaïs Pellin: Danach

 

Jens Raschke: Vier Tüten Flips

Musik: Tim Schumacher

Leitung und Produktion: Nina Dyllick und Gesine Reichold

Erschienen in: Homebound – 20 mini-dramas for new formats in four languages Theaterstückverlag München, 2020

Eine Änderung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts ist ausgeschlossen.
Texte (c) www.theaterstueckverlag.de

Viel Spaß beim Anhören!

N. Dyllick, G. Reichold

 

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