Schulprogramm der

Kaiserin-Augusta-Schule,

städt. Gymnasium

(Verabschiedet auf der Schulkonferenz am 24.06.26)

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen sich im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“
(Artikel 1 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948)

Präambel

Leitmotiv der Kaiserin-Augusta-Schule (KAS) ist die Erziehung und Bildung im Sinne der Menschenrechte, unser Leitbild (https://kas-koeln.de/leitbild-der-kaiserin-augusta-schule/) wurde gemeinsam mit Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen entwickelt und bildet die Grundlage für schulische Entwicklungsprozesse und -entscheidungen.

Wir begreifen uns als eine lernende Organisation, in der wir miteinander und voneinander lernen und uns gemeinsam weiterentwickeln.
Deshalb legen wir in
unserer Schule Wert auf ein von Respekt, Toleranz und Wertschätzung geprägtes soziales Klima, das ein verantwortungsbewusstes, offenes und kritisches Denken und Handeln fördert.
Deshalb wollen wir unsere Schüler*innen bei der Entwicklung ihrer vielfältigen Talente unterstützen und ihre Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft fördern.
Deshalb wollen wir unsere Schüler
*innen zu eigenverantwortlichem und sozialem Lernen befähigen, um die Entwicklung der selbstbewussten und selbstbestimmten Persönlichkeit zu fördern.
Deshalb wollen wir unsere Schüler*innen für den weltoffenen Umgang mit unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen sensibilisieren, auch weil unsere Schule im Herzen von Köln liegt, einer Stadt, die in hohem Maße durch Vielfalt und Verschiedenheit geprägt ist.

I Lernen an der KAS

Kernbereich des schulischen Lernens ist der Fachunterricht. In ihm erwerben die Schüler*innen fachliche und überfachliche Kompetenzen. Fachliches Lernen und das soziale und kulturelle Miteinander in der Schule ermöglichen es den Schüler*innen, ihre Lernpotenziale auszuschöpfen und zu erweitern, so dass sie zugleich ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und positiv erfahren.

Wir achten bei der Gestaltung der Lernprozesse insbesondere auf:

Intensives Fremdsprachenlernen

Einen besonderen Schwerpunkt bietet die KAS im Bereich Fremdsprachen. Englisch, Französisch und Latein prägen das fremdsprachliche Angebot. Insbesondere ermöglicht die KAS, wahlweise Französisch als neu einsetzende Fremdsprache schon im Jahrgang 5 neben Englisch zu erlernen. Dadurch wird ein frühes und intensives Fremdsprachenlernen gewährleistet, unterstützt durch unsere „Profilstunden“ (s. auch Fremdsprachenprofil: https://kas-koeln.de/?s=FREMDSPRACHENPROFIL). Latein als dritte Fremdsprache wird ab Klasse 9 und EF angeboten und schließt mit dem Latinum ab. Besondere Förderangebote wie Schüleraustausche und Fahrten ins Ausland (s. auch Fahrtenkonzept: https://kas-koeln.de/fahrtenkonzept/), zertifizierte Sprachprüfungen in Französisch und Wirtschaft/Politik-Englisch (s. auch Fremdsprachenprofil) sowie der Französisch-Lesewettbewerb der Deutsch-Französischen Gesellschaft Köln e.V., der jährlich an der KAS ausgetragen wird, eröffnen individuelle Chancen zur Erweiterung der Fremdsprachenkompetenz.

Förderung der Sprachkompetenz

Sprachkompetenz ist die Basis für gelingende Kommunikations-, Verstehens- und Darstellungsprozesse, für Argumentations- und Urteilsfähigkeit und damit für die konstruktive Auseinandersetzung des einzelnen mit sich, den anderen und der Welt. Sie wird im Fachunterricht – insbesondere im Fremdsprachen- und Deutschunterricht – gezielt gefördert. Fest verankert an unserer Schule sind zudem die Stärkung der Lesekompetenz (s. auch KAS-Kultur: https://kas-koeln.de/kas-kultur/), die Einübung von Vortrags- und Präsentationstechniken sowie die Teilnahme an „Jugend debattiert“.

Vernetzung von Lerninhalten

Durch die Vernetzung unterschiedlicher Fachinhalte und -methoden werden Lernprozesse nachhaltig gesteigert; Wirklichkeit wird in ihrer Komplexität erst begreifbar durch die Integration verschiedener Perspektiven und Herangehensweisen. Bereits der fachlich gebundene Unterricht bietet vielfältige Anlässe zu interdisziplinären Fragestellungen und thematischen Kooperationen mit benachbarten Fächern. Ausdrücklich fächerverbindenden Unterricht bietet die KAS im Differenzierungsbereich der Jahrgänge 9 und 10 sowie in den Projektkursen des Jahrgangs Q1 Darüber hinaus finden an der KAS regelmäßig fächerübergreifende Projekte außerhalb des Unterrichts statt (z.B. NW-Tage, Jugend debattiert, Buch für die KAS, Projektwoche).

Individuelle Förderung

Im Mittelpunkt des individuellen Förderns steht die Schülerpersönlichkeit mit ihren spezifischen Voraussetzungen und Fähigkeiten. Alle Schüler*innen erhalten an der KAS die Möglichkeit, im sozialen Kontext des schulischen Lernens seine Potenziale zu entfalten. Zu diesem Zweck berücksichtigen wir die besonderen Interessen der Schüler*innen im Lernprozess und motivieren sie zur Auseinandersetzung mit ihnen unbekannten Gegenständen. Durch den Einsatz vielfältiger Lernmethoden ermöglichen wir den Schüler*innen, sich eigenständig und kooperativ mit verschiedenen Themen zu befassen. Außerunterrichtliche Angebote wie Lernberatung, Schüler*innen-Coaching, Begabtenförderung, Arbeitsgemeinschaften etc. ergänzen unser Förderprogramm. (s. auch Fördern: https://kas-koeln.de/individuelle-foerderung/)

Stärkung von Leistungsbereitschaft und Kreativität

Die Schüler*innen werden im Unterricht in der Auseinandersetzung mit fachlichen Fragestellungen dazu angeregt, ihre Neugierde und ihre Kreativität individuell zu entfalten. Darüber hinaus eröffnen ihnen projektorientierter Unterricht, außerunterrichtliche Lernorte sowie die Teilnahme an Wettbewerben aus unterschiedlichen Fachbereichen vielfältige Möglichkeiten, sich auf der Basis eigener Ideen und Vorstellungen gestaltend mit der Welt auseinanderzusetzen. Besondere Leistungen und Engagement im fachlichen, sozialen und kulturellen Bereich werden am Ende jedes Schuljahres durch Zertifikatsvergabe honoriert. (s. auch Wettbewerbe, Begabtenförderung)

Kreative Auseinandersetzung mit verschiedenen Inhalten

Die KAS fördert im Fachunterricht die Herausbildung von individuellen Lernwegen sowie das Finden kreativer Problemlösestrategien. Die Lehrkräfte an der KAS arrangieren ihren Unterricht so, dass ein Lernklima entsteht, in dem sich Kreativität entfalten kann. Freiräume für informelles Lernen werden – jenseits von Leistungsdruck und Prüfungsangst – in den Unterricht integriert. Der Förderung kreativer Denk- und Gestaltungsfähigkeiten dienen auch die Aktivitäten im musikalisch-künstlerischen Bereich. (Kooperation mit Jazzhaus-Schule, Kunst-Leistungskurse, Kunstprojekt, Theater, Bandarbeit und Chor)

Entwicklung von Methodenkompetenz

Ziel ist, das eigenverantwortliche Lernen zu stärken. Daher ist die selbstständige und reflektierte Anwendung fachspezifischer und überfachlicher Lern- und Arbeitsmethoden eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches und nachhaltiges Lernen. Deshalb gestalten wir das Methodentraining in jedem Jahrgang so, dass unsere Schüler*innen sich ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten bewusstwerden und Gelegenheiten erhalten, diese immer wieder zu üben und zu vertiefen. (s. auch Methodencurriculum)

Entwicklung von Medienkompetenz

Zur Entwicklung einer autonomen und sozial verantwortlich handelnden Persönlichkeit gehören der souveräne Umgang und die kritische Auseinandersetzung mit traditionellen und digitalen Medien. Denn in unserer modernen, von Globalisierung geprägten und maßgeblich durch die digitalen Medien immer mehr vernetzten Welt ist es wichtig, die Fähigkeit zu einer produktiven Mediennutzung zu erwerben. Dazu gehört auch die Fähigkeit, die Wirkungsmechanismen und Abhängigkeitsverhältnisse in der Mediengesellschaft kritisch zu durchschauen. Einzelheiten zur Medienerziehung, die heute auch Web-basiertes Lernen einschließt, sind im Medienkonzept verankert (u.a. Cyber-Mobbing-Prävention in allen 5-ten Klassen, die Ausbildung von Medienscouts, die Projekttage zur Medienreflexion und Medienkompetenz erstmalig im Schuljahr 2025/26).

soziales Lernen

Individuelles und soziales Lernen bilden einen engen Zusammenhang. Deshalb fördern wir besonders das Miteinander in der Schule – beispielsweise durch Klassenfahrten (s. auch Fahrtenkonzept), „Soziales Lernen“ als fester Bestandteil des Stundenplans in Jg. 5, regelmäßig stattfindende Klassenstunden, Beteiligung der SV an Kommunikations- und Entscheidungsprozessen und die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus. Im Unterricht wenden wir kooperative Lern- und Arbeitsformen an, außerhalb des Unterrichts unterstützen wir gegenseitiges Helfen und Zusammenarbeiten und legen Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang miteinander (s. auch Schüler*innen-Coaching, Schulsanitätsdienst).

Förderung von eigenständigem Lernen

Eigenständiges Lernen erfordert Motivation, Anstrengungsbereitschaft, fachliche und methodische Kompetenz sowie Reflexions- und Urteilsfähigkeit. Die Fähigkeit, den eigenen Lernprozess und Lernstand zu reflektieren und zu evaluieren, ist eine wesentliche Bedingung für gelingendes und nachhaltiges Lernen, denn so können die Schüler*innen die Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen.

Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit werden in der Schule im sozialen Miteinander erworben und in kooperativen Lernformen entwickelt. Dabei unterstützen Schüler*innen der Mittelstufe Schüler*innen der Erprobungsstufe im Rahmen des Schüler*innencoachings.

Die inhaltliche Ausrichtung des Fachunterrichts ergibt sich aus den auf den Kernlehrplänen basierenden schulinternen, fachspezifischen Curricula.

II Persönlichkeitsstärkung im sozialen Kontext der Schule

Persönlichkeits- bzw. Identitätsentwicklung erfolgt immer im sozialen Kontext. Wir leisten als soziale Institution Schule unseren Beitrag zur Ausbildung einer stabilen Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen. Die Entwicklung eines positiven Selbstbildes schließt das Erfahren und Ausprobieren der eigenen Potenziale genauso wie die Stärkung und Förderung von physischer und psychischer Gesundheit ein. Dazu nutzt die KAS den Spielraum, über den sie als Ganztagsschule verfügt.

Bedeutung des sozialen Klimas an der Schule

Ein positives soziales Klima in Unterricht und Schulleben ist für die Entwicklung einer gefestigten und ausgewogenen Persönlichkeit unerlässlich. Da dies nur im Zusammenwirken des gesamten sozialen Umfelds geschaffen werden kann, legen wir großen Wert auf eine gute und vertrauensvolle Kooperation zwischen Lehrkräften, den Schüler*innen sowie den Eltern. Die enge Zusammenarbeit wird gewährleistet durch einen regelmäßigen Austausch zwischen Schule und Elternvertreter*innen. Bewährt hat sich hierbei die Einrichtung einer besonderen Erprobungs- und Mittelstufenpflegschaft.

Dazu gehört auch der konstruktive Umgang mit Konflikten. Bei schulischen und persönlichen Problemen bietet die KAS verschiedene Möglichkeiten der Hilfe an, u.a. speziell dazu ausgebildete Beratungslehrkräfte, unsere Schulsozialberaterin und die Kooperation mit externen Partnern.

Unterstützung von psychischer und physischer Gesundheit

Persönlichkeitsstärkung erfolgt auch im Rahmen unseres differenzierten Präventionsprogramms, das kontinuierlich weiterentwickelt wird, wie auch unser Schutzkonzept. Der Schwerpunkt liegt dabei zum einen auf Sucht- und Gewaltprävention (s. auch Suchtprävention, Gewaltprävention), zum anderen auf der Sensibilisierung unserer Schüler*innen für die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und Bewegung. Letztere beschränkt sich an der KAS nicht nur auf den Sportunterricht, sondern wird z.B. durch die bewegungsfreundliche Gestaltung des Schulgeländes. Dazu kommen weitere Sport-AG-Angebote. Zusätzlich beteiligen sich Schüler*innen unserer Schule immer wieder an Stadtmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen.

Förderung von persönlichem Engagement im Schulleben

Ein wichtiges Element der Persönlichkeitsstärkung stellt die Übernahme von Verantwortung in Teilbereichen des Schullebens durch Schüler*innen dar, z.B. die Arbeit in der Schüler*innenvertretung, die Mitarbeit im Ganztagsbereich (s. auch Ganztag), in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften (s. auch Wahlpflicht-AG im Jahrgang 5 – 7, Schulsanitätsdienst, Technik-AG, Schüler*innen-Coaching, KASSozialAG, KAS-Reporter, KAS-Band, Klassendienste, Patensystem, Mitgestaltung der Projektwoche).

Der Persönlichkeitsstärkung dienen auch die Angebote im musikalisch-künstlerischen Bereich (Theateraufführungen der Literatur- und Differenzierungskurse, Kunst-Projekte, siehe auch KAS-Kultur, Chor und Musik-Ensemble).

Studien- und Berufsorientierung

Zur Entwicklung einer Zukunftsperspektive sollen Jugendliche im Rahmen unserer Maßnahmen zur Studien- und Berufswahlorientierung dazu befähigt werden, eigene Entscheidungen im Hinblick auf den Übergang in ein Studium oder in das Erwerbsleben vorzubereiten und selbstverantwortlich zu treffen. Die Sammlung von Praxiserfahrung, z.B. durch das Betriebspraktikum und Hochschulpraktikum steht dabei genauso im Vordergrund wie die Vermittlung vielfältiger Beratungsangebote und Informations- bzw. Weiterbildungsveranstaltungen. (s. auch Studien- und Berufsorientierung) Einen wichtigen Beitrag dazu leistet der jährlich stattfindende Zukunfts- und Beratungstag, der von den Beratungslehrkräften und der Schulsozialberaterin organisiert wird und auf dem u.a. Eltern verschiedene Berufsbilder vorstellen und Schüler*innen von ihren bereits durchgeführten Praktika berichten.

III. Handeln in einer globalisierten Welt

Über die fachlichen Inhalte hinaus richten wir die Gestaltung des Schullebens an dem Leitgedanken des nachhaltigen Handelns und der sozialen Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt aus. Dazu gehört für uns die Gestaltung der Schule als einer Lebenswelt, die von Respekt, Toleranz und Offenheit geprägt ist. In diesem Zusammenhang ist uns folgender Aspekt wichtig:

Nachhaltigkeit

Umweltschutz ist eine gemeinschaftliche Herausforderung, die auch im normalen Schulalltag ein wichtiges Thema darstellt.

Wir haben uns den verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt zur Aufgabe gemacht. Neben der Thematisierung in und außerhalb des Unterrichts durch die Vorgaben in den Fachcurricula, neben den Naturwissenschaftstagen gehen wir dies durch die Mülltrennung in allen Klassen sowie durch energiesparende Maßnahmen und die Nutzung von Solarenergie an.

Schulkultur

Unterschiedlichkeit und Vielfalt prägen die Gesellschaft und auch unsere Schule in verschiedenen Bereichen (v.a. Ethnie, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Alter, Religion, kulturelle Identität, sozialer Status, Unterstützungsbedarf). Ein besonderes Anliegen ist uns die Vermittlung und Stärkung der interkulturellen Kompetenz durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen. Dies geschieht nicht nur im Schulalltag, sondern auch durch Austauschprogramme mit anderen Ländern (s. auch Fahrtenkonzept).

Als Schulgemeinschaft setzen wir uns auch in hohem Maße für soziale Gerechtigkeit ein. Schon seit den 90-er Jahren unterstützen wir das Projekt Kairós in Santiago de Chile, das sich unter anderem um die handwerkliche Ausbildung benachteiligter Jugendlicher kümmert. Zudem sammeln alljährlich Schüler*innen für die AIDS-Hilfe, wir sind Schule der Vielfalt und seit 2014 ist die KAS als erstes Kölner Gymnasium „Fair Trade School“. Am Ende des Jahres findet im Rahmen von Religionskursen die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ statt.

Besondere Momente gelebter Schulkultur sind unsere gemeinsamen Feste und kulturellen Veranstaltungen: z.B. Theateraufführungen, Konzerte, KAS-Lesenachmittag, Karneval, Weihnachtsfeiern, Abiturfeiern, Gottesdienste, Präsentationsnachmittag der Projektwoche sowie im dreijährigem Wechsel Sommerfest, Bundesjugendspiele, und der Sponsored Walk.

Evaluation und Schulentwicklung

Schulentwicklung ist ein offener, lebendiger Prozess. Das Schulprogramm ist Ausdruck unseres gegenwärtigen Selbstverständnisses und weist zugleich Perspektiven für die Zukunft auf.

Die Umsetzung und Weiterentwicklung des Schulprogramms wird an der KAS von dem Schulentwicklungsteam begleitet.

Evaluation durch Feedback und Selbsteinschätzung

Evaluation findet auch im Unterricht statt durch die Reflexion des eigenen Lernprozesses mit Hilfe von Selbsteinschätzungsbögen. Eine weitere Chance zur Weiterentwicklung von Unterricht stellen regelmäßige Evaluationen durch die Schüler*innen dar.

Ergebnisse der zentralen Prüfungen

Des Weiteren geben die Ergebnisse der zentralen Prüfungen (Lernstandserhebung in der Jahrgangsstufe 8, ZP 10, zentrale Klausuren am Ende der Einführungsphase, Abitur) durch den landesweiten Vergleich Rückmeldung über die Nachhaltigkeit des Lernens an der KAS.

 

IV Ausblick

Unser besonderes Augenmerk gilt in der nächsten Zeit dem Ausbau und der Weiterentwicklung folgender Themen:

  1. Implementierung des Leitbildes in den Schulalltag
  2. Lehren und Lernen im digitalen Wandel
  3. Stärkung der kollegialen Kooperation